DSL-Portal
Home arrow Alle arrow Protokolle arrow Point-to-Point Tunneling Protocol  
Mittwoch, 20. August 2008
Hauptmenü
Home
Forum
Bücher
Anbieter
DSL Anbieter
Kabel Anbieter
Sky DSL Anbieter
FAQ's
Alle
Anschlussbilder
Router
Technik
Protokolle
Sonstiges
DSL Speedtest
Hersteller Verzeichnis
Verfügbarkeit
Firmware Downloads
Sicherheitssoftware
Shop
Übersicht
Shop durchsuchen

News
News
Login
Social Bookmark
Add to: Mr. Wong Add to: Webnews Add to: Icio Add to: Oneview Add to:  FAV!T Social Bookmarking Add to: Favoriten.de Add to: Seekxl Add to: Social Bookmark Portal Add to: BoniTrust Add to: Power-Oldie Add to: Bookmarks.cc Add to: Newskick Add to: Newsider Add to: Linksilo Add to: Readster Add to: Yigg Add to: Linkarena Add to: Digg Add to: Del.icoi.us Add to: Reddit Add to: Simpy Add to: StumbleUpon Add to: Slashdot Add to: Netscape Add to: Furl Add to: Yahoo Add to: Blogmarks Add to: Diigo Add to: Technorati Add to: Newsvine Add to: Blinkbits Add to: Ma.Gnolia Add to: Smarking Add to: Netvouz Add to: Folkd Add to: Spurl Add to: Google Add to: Blinklist Information
Social Bookmarking
Feeds
Point-to-Point Tunneling Protocol PDF Drucken E-Mail

Das Point-to-Point Tunneling Protocol (PPTP) ist ein von einem Herstellerkonsortium (Ascend Communications, Microsoft Corporation, 3Com u. a.) entwickeltes Protokoll zum Aufbau eines Virtual Private Network (VPN). Es ermöglicht das Tunneling des PPP durch ein IP-Netzwerk, wobei die einzelnen PPP-Pakete wiederum in GRE-Pakete verpackt werden.

Da PPTP in Microsoft Windows integriert ist, ist es trotz einiger Sicherheitsbedenken immer noch sehr verbreitet.

1998 veröffentlichte der Sicherheitsexperte Bruce Schneier eine Kryptoanalyse von PPTP und kam zu dem Schluss, dass die Microsoft-Implementierung von PPTP einige ernsthafte Sicherheitsprobleme aufwies. Microsoft hat dies behoben – als letzter Kritikpunkt bleibt jedoch immer noch die Tatsache, dass die Verschlüsselungsstärke direkt mit der Länge des eingesetzten Passworts korreliert. PPTP darf bei vernünftig gewählten Passwörtern (zufällige Buchstaben/Zahlenkombinationen) mit einer Mindestlänge von 12 Zeichen als sicher gelten.

Daten über PPTP werden in der Regel nur durch höhere Protokolle verschlüsselt, eine Verschlüsselung auf PPTP-Ebene wurde jedoch von Microsoft entwickelt (siehe MPPE).

Die Spezifikation wurde als informelle RFC (RFC 2637) veröffentlicht.

L2TP, das auf Basis von L2F und PPTP entwickelt wurde, hat PPTP weitestgehend abgelöst, allerdings wird auch dieses im professionellen Bereich zunehmend durch neuere Layer-3-Protokolle wie IPSec ersetzt.

Unter anderem in Österreich, Italien, Belgien, und den Niederlanden wird das PPTP-Protokoll oberhalb von PPP over ATM für DSL-Verbindungen genutzt. In Deutschland und der Schweiz wird hingegen meist PPP over Ethernet genutzt.

Für die Kommunikation werden der Server-Port 1723 (TCP) sowie das Protokoll 47 (GRE) verwendet.

Support für andere Betriebssysteme ist vorhanden. So existiert ein PPTP-Client für OpenBSD, FreeBSD und NetBSD. Der Linux-Kernel unterstützt seit Version 2.6.14 das PPTP-Protokoll.

 
weiter >
TOP DSL-Flatrates
  • 1&1  : Surf und Phone Komplett-Pakete
  • Alice : Alle Tarife mit 16.000 k/bits/s
  • T-Home : Call & Surf Comfort
  • freenet : Komplett
Populäre Suchbegriffe

internet kunden kabel eine über auch wlan tinte werden canon euro sich deutschland brenner schwarz oder epson gehäuse firmware wird ddr2 können einem festplatte patrone neue sind einer verbatim 10er toner sowie tonerkassette sata iomega nicht http telefon bietet kingston

Webdesign by Webmedie.dk Webdesign by Webmedie.dk