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sipgate: Über 50-Jährige stellen Telefonie vermehrt auf VoIP um |
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Donnerstag, 17. Januar 2008 |
Die Bereitschaft von Festnetz- auf Internet-Telefonie umzustellen, ist
bei der Generation '50 plus' gewachsen. Das ergab die von sipgate im
Januar 2008 vorgenommene Analyse des Kundenstamms. So sind inzwischen
12 Prozent der sipgate Kunden zwischen 50 und 64 Jahre alt gegenüber
acht Prozent in 2006. Im Vergleich zur 'ACTA 2007'-Studie des
'Instituts für Demoskopie Allensbach' liegt sipgate damit über dem
Durchschnitt. Nach 'ACTA 2007' entfielen im August 2007 9,6 Prozent der
VoIP-Nutzer in Deutschland auf die Altersgruppe der 50- bis
64-Jährigen.
Dass Internet-Telefonie keine Altersfrage ist, belegt sipgate anhand
eines Beispiels: So telefoniert eine 87-jährige Kundin aus Mannheim
seit Oktober 2005 per Voice over IP. Da Angehörige ebenfalls auf VoIP
setzen, fallen für familieninterne Telefonate keine Kosten an. Dennoch
wissen laut sipgate viele ältere Nutzer bisher nicht, dass
Internet-Telefonie auch ohne eingeschalteten Computer möglich ist.
Dafür ist das vorhandene Festnetz-Telefon oder ein VoIP-Telefon direkt
mit dem Router zu verbinden. Neben dem gewohnten Komfort bietet diese
Lösung den Vorteil, dass der VoIP-Anschluss durchgängig erreichbar ist.
Nach Angaben von sipgate setzen 68 Prozent aller Kunden auf diese
Konstellation.
Für den einfachen Einstieg stellt der VoIP-Provider mit 'sipgate basic'
einen von der Grundgebühr befreiten und mit einer kostenlosen
Ortsrufummer ausgestatteten Tarif bereit. Neben Telefonie inklusive
Notruf gehören zu den Grundfunktionen unter anderem ein Fax- und
SMS-Service, Rufumleitung, Tarifansage und eine Voicemail. Zur
Einrichtung der VoIP-Hardware stehen Konfigurationsanleitungen für über
40 Endgeräte und ein Kunden-Support* bereit. Wird die Hardware über den
sipgate Onlineshop gekauft, können Kunden auf einen
Konfigurationsdienst zurückgreifen.
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